Salers

Herkunft

Die Salers hat einen Ursprung, der weit zurück liegt und noch unbekannt ist. Es wird spekuliert, dass die Rasse von der iberischen Halbinsel nach Frankreich und später nach England gezogen ist. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Rasse gegründet. 1845 fand der erste Wettbewerb in Frankreich statt. 1906 wurde das Herdebuch der Salers gegründet und die Rassenkriterien definiert. Zu dieser Zeit wurde diese Kuh zur Fleisch- und Käseproduktion benutzt. Sie leistete auch Arbeit auf den Feldern. Die Rasse orientierte sich zur Mutterkuhhaltung, als die Mechanisierung immer stärker wurde und die spezifischen Milchviehrassen zunahmen. Sie wird im ganzen Land für ihre ausgeprägten Mutterqualitäten bekannt.

Mit mehr als 200 000 Kühen gehört die Salers zu den vier wichtigsten Rassen in Frankreich. Dieses grosse Potenzial und die Tatsache, dass sich die Rasse sowohl in Frankreich wie auch in anderen Ländern stark verbreitet, lässt uns die Zukunft mit Zuversicht angehen. In der Schweiz beträgt der Bestand mehr als 400 Kühe und ist ständig am Wachsen. Vor allem in der Westschweiz ist sie verbreitet. Im Kanton Graubünden ist sie noch eher unbekannt.

Positive Eigenschaften der Salers

  • Sehr ruhiger Charakter
  • Sehr guter Raufutterverwehrter, benötigt kein zusätzliches Kraftfutter
  • Sehr genügsam
  • Sehr gute Milchleistung, 5% des französischen Bestandes gilt der Käseherstellung
  • Sehr gute Zunahmen
  • Sehr robust
  • Hitze- und Kälteresistent
  • Äusserst gebärfreudig, kalbt ohne Hilfe
  • Sehr gutes Fundament
  • Hohe Lebenserwartung

 

 

Unser Stier Beno

Die Herde wächst.

Jeden Monat wächst die Herde um 1-2 Kälber.

Geraldine mit ihrem Kalb Gian.

Die Sonne geniessen

Gustav der kleinste der Salersherde.
Die kleinen Kälber liegen gerne eng zusammen.
Die Kühe geniessen die wenigen Sonnenstrahlen diesen Sommer.